
Canterbury
203 km
Sonntag 8 Juli
1. McEwen
2. Hushovd
3. Boonen
4. Seb. Chavanel
5. Feillu
Nach einem ersten Angriff von Hunter bei 400 m tauchte McEwen 100 m vor dem Ziel auf; der 35jährige ließ alle anderen hinter sich…
Trotz Rückstand kurz vor der Endphase gewinnt Robbie McEwen die Etappe!
Auch ohne Petacchi arbeitet Milram mit… für Zabel. Boonen ist auch dabei mit Bennati…
Boonen wird von drei Teamgefährten geschützt…
Der Sprint wird vorbereitet, auch die Gerolsteiner-Teamgefährten von Haussler sind vorne…
Die Teamgefährten von Bennati und Napolitano haben sich an der Spitze positioniert, während die Fahrer der Française des Jeux sich dort auch zeigen. Es bleiben 4 km…
Das Milram-Team von Erik Zabel rückt auch an die Spitze vor.
Der Australier ist am Ende des Pelotons angelangt und muss sich jetzt noch bis an die Spitze vorkämpfen. Bis zur Zielankunft sind es weniger als sechs Kilometer.
Der zweite Teil des Pelotons, in dem neben McEwen auch Erik Zabel fährt, hat bei Km 10 vor dem Ziel 20“ Rückstand auf das Hauptfeld…
Robbie McEwen ist in Rückstand geraten und muss von seinem Team wieder herangeführt werden. Die Führungsarbeit im Hauptfeld leistet das Quick Step-Team von Tom Boonen…
Nachdem er in zweiter Position den Gipfel des letzten Tagesanstiegs erreicht hat, ist Millar nun punktgleich mit Augé. Wegen seiner besseren Position im Gesamtklassement wird nun er das Trikot des besten Kletterers tragen.
Bei 18 km vor der Zielankunft ist sein Auftrag erfüllt. Stéphane Augé lässt sich vom Peloton einholen…
Der junge britische Sprinter von T-mobile musste nach erneuten Problemen ein zweites Mal stoppen, um das Rad zu wechseln…
Der Franzose hat die drei Punkte am Gipfel des Anstiegs von Farthing Common erobert. Die Verfolgung wird jetzt von den Fahrern von Quick Step an der Spitze des Hauptfeldes angeführt…
Er hat nur noch einen knappen Kilometer bis zum Gipfel zurückzulegen…
Der beste Sprinter von T-mobile hat eine Panne und gerät in der wichtigen Endphase in Rückstand.
Er muss nur noch sechs Kilometer zurücklegen, um die drei noch zu vergebenden Punkte der Bergwertung einzuheimsen …
Der Fahrer von Cofidis startet 27 km vor dem Ziel einen Angriff, während Bichot und Kuschynski vom Hauptfeld eingeholt werden.
Saunier Duval arbeitet mit an der Spitze des Hauptfeldes, um zu versuchen, David Millar an der Spitze zum Gipfel des Anstiegs von Farthing Common zu führen. Die drei Ausreißer haben nur noch 30“ Sekunden Vorsprung aufs Peloton…
Stéphane Augé, Freddy Bichot und Aleksandr Kuschynski haben nur noch 37 km zurückzulegen, d.h. noch rund 15 Kilometer vor dem Anstieg von Farthing Common, an dem die drei Fahrer die Möglichkeit haben werden, das Gepunktete Trikot des besten Kletterers zu erobern.
Die beiden Fahrer haben sich wieder ins Peloton eingereiht.
Da die Teams der Sprinter sich nun an der Führungsarbeit beteiligen, kann der Berner zuversichtlich sein, das Gelbe Trikot zu behalten.
Bichot, Augé und Kuschynski haben den Rhythmus erhöht und dabei Millar und Grivko abgehängt, die bereit zu sein scheinen, sich vom Hauptfeld schlucken zu lassen.
Stéphane Augé, Freddy Bichot, Andriy Grivko, Aleksandr Kuschynski und David Millar haben immer größere Schwierigkeiten, den Wechsel bei der Führungsarbeit zu organisieren…
Die gestürzten Fahrer konnten alle wieder aufs Rad steigen und das Rennen wieder aufnehmen…
Mehrere Fahrer sind gestürzt, nachdem sie auf eine Verkehrsinsel geprallt sind: Lancaster, Zandio, Mercado…
Die fünf Fahrer an der Spitze sind wieder zusammen
Der Franzose versucht sein Glück mit einem Alleingang, während die Ausreißer nur noch 2’35“ Vorsprung haben…
1. Kuschynski, 6 Pkte / 6“
2. Bichot, 4 Pkte / 4“
3. Grivko, 2 Pkte / 2“
Johan Van Summeren (Bel – PRL) hat sich jetzt auch den Bemühungen bei der Aufholarbeit an der Spitze des Hauptfeldes angeschlossen. Der Vorsprung von Stéphane Augé, Freddy Bichot, Andriy Grivko, Aleksandr Kuschynski und David Millar ist unter drei Minuten gefallen…
Cédric Vasseur, für Quick Step, und Anthony Charteau, für Crédit Agricole, haben sich jetzt zur Führungsarbeit von CSC im Peloton hinzugesellt. Der Abstand zwischen den Fahrern an der Spitze und dem Hauptfeld ist auf 4’20“ geschrumpft…
Im telefonischen Gespräch mit letour.fr hat der sportliche Leiter von Predictor-Lotto, der unmittelbar an einer Sprintankunft für McEwen interessiert ist, seine Mannschaft noch nicht auf den Plan gerufen: „Wir warten bis zur letzten Rennstunde. Derzeit können wir den Ausreißern sehr wohl noch um die sechs Minuten lassen, wir müssen lediglich genau den Abstand im Auge behalten. Unsere Fahrer werden aber natürlich demnächst die Verfolgung einleiten. Robbie scheint für heute sehr gut in Form zu sein. Normalerweise wird ihn Fred Rodriguez als Letzter begleiten, bis 150 m vor der Ziellinie. Insgesamt setzt sich unser Zug für die Zielankunft aus Chris Horner, dann Leif Hoste und schließlich Rodriguez zusammen. Und davor werden Sie Vansevenant und Van Summeren sehen.“
Die fünf Männer an der Spitze haben in der dritten Stunde des Rennens 39,1 km absolviert, das entspricht einem Stundenmittel von 42,1 km seit Etappenbeginn…
In der Zwischenwertung des Bergklassements hat Freddy Bichot 3 Punkte gesammelt und nunmehr mit David Millar gleichgezogen. Bei gleicher Punktzahl zum Etappenende würde der Bestklassierte in der Gesamtwertung das Gepunktete Trikot überstreifen. Es bleibt jedoch noch ein Anstieg bei Km 183, um die Entscheidung herbeizuführen… wenn das Peloton sie so lange gewähren lässt.
1. Bichot, 4 Pkte
2. Augé, 2
3. Kuschynski, 1
Auf dem letzten Kilometer des Anstiegs von Goudhurst hat Freddy Bichot versucht, seine Mitausreißer abzuhängen…
Stéphane Augé, Freddy Bichot, Andriy Grivko, Aleksandr Kuschynski und David Millar nutzen eine langsamere Phase im Hauptfeld, um ihren Vorsprung auszubauen. Sie müssen nun noch 90 km bis zur Zielankunft in Canterbury zurücklegen…
Der sportliche Leiter vom Team CSC ist sich beim Renninterview mit letour.fr bewusst, dass seine Fahrer die Position ihres Führungsmannes verteidigen müssen. Er zählt aber auch auf die anderen Mannschaften, um Verfolgungsarbeit zu leisten: „Wenn man das Gelbe Trikot hat, muss man sich immer auf einen Tag wie diesen gefasst machen, an dem sehr viel Arbeit geleistet werden muss. Wir können dies aber nicht jeden Tag übernehmen. Ich zähle auch auf die Mannschaften der stärksten Sprinter, um uns abzulösen.“
Stéphane Augé, Freddy Bichot, Andriy Grivko, Aleksandr Kuschynski und David Millar hatten am Gipfel einen Vorsprung von 4’40“ auf das Hauptfeld, das immer noch von den Fahrern der CSC-Mannschaft angeführt wird.
1. Millar, 4 Pkte
2. Grivko, 2
3. Kuschynski, 1
Stéphane Augé, Freddy Bichot, Andriy Grivko, Aleksandr Kuschynski und David Millar begeben sich auf den Kampf um die Punkte für die erste Bergwertung
Die Fahrer an der Spitze haben in der zweiten Stunde des Rennens 40,1 km absolviert, das entspricht einem Stundenmittel von 43,6 km seit Etappenbeginn.
Der Teamleiter der Française des Jeux setzt beim Live-Interview im Renntross mit France Télévisions auf eine Sprintankunft und rechnet damit, dass Sébastien Chavanel seinen Lernprozess fortsetzt: „Ich hatte den Fahrern keine besonderen Anweisungen mit auf den Weg gegeben, denn ich konnte mir denken, dass diese Etappe verschlossen sein würde. Es wird wahrscheinlich eine Sprintankunft geben, sie droht jedoch sehr unzusammenhängend zu sein, insbesondere weil Petacchi nicht dabei ist. Dies ist eine Konfiguration, in der McEwen besonders stark ist, er ist somit favorisiert. Für Sébastien Chavanel bietet dies vor allem eine Gelegenheit, zu entdecken, was ein Sprint bei der Tour de France ist. Seine Aufgabe besteht nun darin, zu beobachten und – warum nicht – sich auch gleich zu beteiligen.“
Eduardo Gonzalo Ramirez (Spa – AGR) hat sich bei einem Sturz an der Schulter verletzt und ist dadurch zur Aufgabe aus dem Peloton der Tour de France gezwungen…
1. Millar, 6 Pkte / 6“
2. Grivko, 4 Pkte / 4“
3. Kuschynski, 2 Pkte / 2“
Juan Miguel Mercado (Spa – AGR) wird heute 29 Jahre alt, und Daniel Navarro (Spa – AST) wird 24. Ein weiteres Geburtstagskind ist der Manager vom Team Bouyges Télécom: Jean-René Bernaudeau wird 51.
Im Gespräch mit letour.fr zeigt sich Denis Leproux hoch erfreut, einen seiner Fahrer in der Ausreißergruppe zu haben. Freddy Bichot hat jetzt den Auftrag, das Gepunktete Trikot zu erobern: „Wir hatten beschlossen, schon ab heute zum Angriff überzugehen und bei einem Ausreißversuch mitzugehen. Feillu hat es versucht, danach Hervé, und schließlich ist es Bichot gelungen. Wir müssen uns jetzt auf die Eroberung des Gepunkteten Trikots konzentrieren, denn es kann für drei Tage erobert werden. Er ist aber nicht alleine dabei, und es wird somit nicht leicht sein, denn ein Fahrer wie Augé wird sicherlich auch interessiert sein, und er ist ein harter Kämpfer.“
Die Teamgefährten vom Träger des Gelben Trikots, Fabian Cancellara, geben immer noch den Rhythmus an der Spitze des Pelotons an, ohne jedoch wirklich schon die Verfolgung aufzunehmen…
Er musste das Rad wechseln, wird jedoch sogleich von drei Fahrern ans Feld zurückgeführt.
David Millar ist bei Km 48 von seinen Verfolgern eingeholt worden. Er fährt also jetzt zusammen mit Augé, Bichot, Grivko und Kuschynski. Diese Gruppe hat mehr als fünf Minuten Vorsprung auf das Hauptfeld…
David Millar hat in der ersten Rennstunde 47,1 Kilometer zurückgelegt…
1. Millar, 6 Pkte / 6“
2. Grivko, 4 Pkte / 4“
3. Kuschynski, 2 Pkte / 2“
Im Gespräch mit letour.fr hat der Manager vom Team Saunier-Duval Prodir angegeben, heute keinen Angriff seines Fahrers geplant zu haben: „Das war nicht geplant, doch die Motivation von David ist heute besonders groß. Es ist natürlich ein Traum für ihn, heute den ganzen Tag an der Spitze zu bleiben. Die Etappe ist aber sehr lang, ich glaube nicht, dass dies möglich sein wird.“
Der bei Km 46,5 in Gillingham immer noch alleine Führende hat dort noch 1 Minute Vorsprung auf seine Verfolger.
Der erste Zwischensprint der Tour 2007 geht an David Millar.
Die Verfolger konnten ihren Rückstand auf David Millar zwischenzeitig nicht wettmachen, der seinen Alleingang fortsetzt. Der Brite hat vor allem aber bei Km 33 nunmehr fünf Minuten Vorsprung auf das Hauptfeld…
Millar hat sich bereits als Hauptangreifer des Tages erwiesen. Dies scheint zum Ethos in der Saunier Duval-Mannschaft zu gehören: Angriff!! Der Preis des angriffslustigsten Fahrers wird von einem Panel von Juroren entschieden, das sich aus Rennorganisatoren und Journalisten zusammensetzt: für das, was er heute bereits geleistet hat, wird die Abstimmung sicherlich zugunsten von Millar ausfallen.
Letztes Jahr wurde dieses Klassement bereits von Saunier Duval dominiert, wobei Millars Teamgefährte David de la Fuente zum aggressivsten Fahrer der Tour 2006 gewählt wurde.
Der schottische Fahrer steigert seinen Vorsprung auf seine vier unmittelbaren Verfolger: 1’15“ Vorsprung bei Km 22
Bei Km 17 hat David Millar einen Vorsprung von 45“ auf die vier Verfolger, während das Hauptfeld den Rhythmus deutlich verlangsamt hat. Es hat nun 1’25“ Rückstand auf den Führenden der Etappe…
Bei Km 17 hat David Millar einen Vorsprung von 45“ auf die vier Verfolger, während das Hauptfeld den Rhythmus deutlich verlangsamt hat. Es hat nun 1’25“ Rückstand auf den Führenden der Etappe…
Freddy Bichot (Fra – AGR), Kuschynski und Grivko sind zu Augé gestoßen und positionieren sich zusammen als Verfolgergruppe…
Der Cofidis-Fahrer hat die Verfolgung von David Millar aufgenommen, der immer noch alleine an der Spitze der Etappe fährt…
Robbie McEwen hatte eine Panne und wird nun von Teamgefährten ans Feld zurückgeführt...
Während die anderen Fahrer vom Peloton eingeholt wurden, hat Millar zum Alleingang angesetzt. Er hat nunmehr 15“ Vorsprung auf das Hauptfeld…
Andriy Grivko (Ukr – MRM) ist bei Km 6,5 aus dem Fahrerfeld ausgerissen, gefolgt von Ruben Perez (Esp – EUS), Matthieu Sprick (Frau – BTL), Aleksandr Kuschynski (Blr – LIQ) und David Millar (Gbr – SDV)…
Die Spanier bilden das umfangreichste Kontingent im Peloton, mit 41 Fahrern. Es folgen Frankreich, mit 36 Vertretern, dann Deutschland, mit 19 Fahrern. Die restliche Verteilung :
Italien : 18
Belgien : 13
Niederlande : 7
Australien, Vereinigte Staaten, Rußland : 6
Großbritannien, Schweiz : 5
Kasachstan : 4
Österreich, Kolumbien : 3
Belarus, Luxemburg, Norwegen, Ukraine : 2
Südafrika, Brasilien, Dänemark, Finnland, Litauen, Neuseeland, Portugal, Slowenien, Schweden : 1
Die drei französischen Fahrer sind bei Km 3,5 schon gestellt worden…
Stéphane Augé (Frau – COF) ist der erste Ausreißer dieser Tour de France 2007. Zu ihm stoßen Cédric Hervé (Frau – AGR) und Mickaël Delage (Fra – FDJ). Das Trio hat etwa fünfzig Meter Vorsprung…
Die Fahrer haben die Linie von Kilometer Null um 11.00 Uhr Ortszeit überquert. Es sind 189 Fahrer am Start. Keine Ausfälle.
Punkte und Bonifikationssekunden werden den drei ersten Fahrern gewährt, die bei den Zwischensprints von Gillingham (km 46,5), Teston (km 76) und Tenterden (km 140,5) vorne sind.
Km 94,5 : Anstieg von Southborough, Kat.4 (2,3 km bei 4,1 %)
Km 121 : Anstieg von Goudhurst, Kat.4 (1,6 km bei 5,3 %)
Km 183 : Anstieg von Farthing Common (1,1 km bei 6,1 %)
Mit Klöden, Winokurow und Kascheschkin, die alle drei unter den 16 Besten der Gesamtwertung zu finden sind, hat die Astana-Mannschaft die Führung in der Teamgesamtwertung übernommen. Ihre Fahrer gehen mit einer gelben Rückennummer an den Start.
Gestern wurden noch keine Punkte für die Bergwertung vergeben. Auf der heutigen Strecke hingegen gibt es drei Anstiege der vierten Kategorie. Es werde also in Canterbury ein erstes Gepunktetes Trikot vergeben.
Bevor es wieder auf die Strecke geht, haben die Fahrer zunächst der ‚Marsellaise’ und dann ‚God Save the Queen’, der englischen Nationalhymne, gelauscht…
Das Peloton ist zu einer offiziellen Startzeremonie auf der Tower Bridge gestoppt. Ken Livingstone, der Bürgermeister von London, begleitet Christian Prudhomme zum symbolischen Zerschneiden einer Schleife…
Das Klassement der Jungprofis ist den Fahrern bis höchstens 25 Jahren vorbehalten. Vladmir Gusev, der gerade 25 geworden ist, gehört zu den 32 gemeldeten Jungfahrern. Er war der Schnellste dieser Gruppe beim Prolog in London (5. in der Gesamtwertung) und wird somit heute das Weiße Trikot tragen. Thomas Dekker ist sein erster Verfolger mit 6“ Rückstand…
Fabian Cancellara ist auch der Führende im Punkteklassement, mit 3 Punkten Vorsprung auf Klöden, der heute das Grüne Trikot tragen wird.
Der Sieger des Prologs in London, Fabian Cancellara, ist natürlich auch der erste Träger des Gelben Trikots bei der Tour 2007. Bei seinem dritten Tag in Gelb bei der ‚Großen Schleife’ hat er einen Vorsprung von 13“ auf Klöden, 23“ auf Hincapie. Da die Zeitgutschriften bei der Zielankunft dem Sieger nur 20“ einbringen, wäre eine Sprintankunft ideal für den Schweizer.
Das Peloton fährt derzeit Richtung Greenwich, wo dann der wirkliche Start erfolgen wird... das Ganze natürlich eine Stunde zeitversetzt...
Die Fahrer begeben sich heute auf eine Strecke von 203 km zwischen London und Canterbury. Der fiktive Start erfolgt um 10.25 Uhr auf der Tower Bridge. Der wirkliche ist auf 11.00 Uhr in Greenwich angesetzt…