Der große Tour-Auftakt 2008

Leitartikel von Christian Prudomme

© Gwenaëal Saliou / Région Bretagne

© Gwenaël Saliou / Région Bretagne
Rennes, am 25.01.2007 - Pressekonferenz zur Präsentation des großen Auftakts zur Tour de France 2008.
Jean-Yves LE DRIAN & Christian PRUDHOMME

Es ist fast ein Dogma: eine Tour, die in Großbritannien beginnt, kann nur einen Riesen krönen. Urteilen Sie selbst: Brest 1952: 1. Coppi; Rennes 1964: 1 Anquetil; Brest 1974: 1. Merckx; Plumelec 1985: 1. Hinault; Saint-Brieuc 1995: 1. Indurain!

Fünf Sterne für eine makellose Siegerliste. Coppi, Anquetil, Merckx, Hinault, Indurain: fünf geheiligte Monster, die, jeder auf seiner Tour, gekommen sind, um in Armorika noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren und dann, drei Wochen später, in Paris den ultimativen Triumph im Königinnenrennen an sich zu reißen. Wie könnte man hier nicht zwischen Geschichten und Legenden die Huldigung und Ehrerbietung erkennen, die diese großen Helden der ältesten Tochter des Radsports entgegenbringen?

Ein Grand Départ de Bretagne bedeutet ebenfalls, dass für ein großartiges und glanzvolles Fest gesorgt ist und dass die gesamte Region begeistert hinter ihrem Präsidenten Jean-Yves Le Drian, dem Träger des Projekts, steht. Eine Region, vier Departements, fünf Städte, um – gemeinsam – den wiederkehrenden Traum der Tour zu verwirklichen. Von Finisterre nach Ille-et-Vilaine, von Morbihan an die Côtes-d’Armor, nach Brest, Plumelec, Auray, Saint-Brieuc, Saint-Malo, und in allen durchquerten Gemeinden wird uns die Bretagne zweifelsohne die schönsten Landschaften, massenhafte Zuschauerzahlen am Rand der 500 Streckenkilometer und ihre Liebe zum Radsport darbieten.

Zum ersten Mal seit über vierzig Jahren wird die Tour de France 2008 mit einer Sprintetappe eröffnet. Dort, wo normalerweise nur die Spezialisten für einsame Anstrengungen Hoffnung auf das Gelbe Trikot hegen können, werden nächstes Jahr 200 Radrennfahrer davon träumen, dass ihnen Cadoudal den Gral darbietet. Eine einzigartige erste Etappe, von Brest mit seinen großen Segelschiffen nach Plumelec, auf der hartgesottenen Recken, Sprintern und - warum auch nicht - Kandidaten für den Gesamtsieg die Gelegenheit geboten wird, sich zu profilieren.

Im Land von Bobet und Hinault ist die Tour de France zu Hause. Hier ist alles vertraut. La Bretagne wollte die Tour. Die Tour wollte die Bretagne. Es lebe 2008!

Christian Prudhomme
Direktor der Tour de France

 

Die Bretagne, die Bretonen und die Tour

“ Das Fahrrad ist ein Kind der Bretagne” sagte der ehemalige Präsident des FFC und der UCI Achille Joinard einmal. Und die Bretagne mit ihrer starken Tradition in diesem Bereich hat viel für den Radsport und besonders für die Tour de France geleistet.

Im Laufe ihrer langen Geschichte hat diese große Kraftprobe im Juli alle bretonischen Departements durchfahren und hatte Etappenziele in den größeren Städten der armorikanischen Halbinsel . Rennes war 1905 die erste bretonische Etappe.

Im darauffolgenden Jahr kehrten die Organisatoren mit einer Anlaufstelle zurück, dieses Mal jedoch nach Brest, von wo die Tour 2008 ihren Auftakt nimmt.

Die Rennfahrer

Vier Bretonen stehen auf der Siegerliste der Tour de France : Petit-Breton, dessen wirklicher Name Lucien Mazan lautet (1907-1908), Jean Robic (1947), Louison Bobet (1953-1954-1955) und Bernard Hinault (1978-1979-1981-1982-1985).

Die 11 Siege, die von diesen vier Champions errungen wurden, bedeuten 11,8% aller Siege und 30,5% der französischen Siege.

In dm Zeitraum 1947-2006 machen die 9 Siege von Robic, Bobet und Hinault 15% der Gesamtsiege und 42,85% der französischen Siege aus.

Die bretonischen Sieger

Lucien Petit-Breton: zwei Siege 1907 und 1908 (2008 wird der hundertjährige Jahrestag seines zweiten Sieges gefeiert), 4. Platz 1906, 5. Platz 1905.

Bernard Hinault: fünf Siege von 1978 bis 1985, und zwei zweite Plätze (1984 nach Fignon - 1986 nach LeMond), das bedeutet 7 Plätze auf dem Siegerpodest in Paris. Hinault, der 1980 aufgrund einer Knieverletzung aufgeben musste, während der das gelbe Trikot trug, bleibt nach dem Leistungsindex der beste Sieger der Tour.

Louison Bobet: drei aufeinanderfolgende Siege von 1953 bis 1955 (der erste Rennfahrer, dem diese Leistung gelungen ist). 3. Platz 1950, 4. Platz 1948, 7. Platz 1958.

Jean Robic: ein Sieg 1947 (ohne während des Rennens das gelbe Trikot getragen zu haben). 4. Platz 1949, 5. Platz 1952.

Auf den Ehrenplätzen

Jean-Marie Goasmat: 9. Platz 1947.
Roger Lambrecht (Belgier, Adoptivsohn der Bretagne): 7. Platz 1948.
Pierre Cogan: 10. Platz 1949, 7. Platz 1950.
Jean Mallejac: 2. Platz 1953 (bretonisches Doppel: L. Bobet - Malléjac), 5. Platz 1954.
François Mahé: 10. Platz 1953, 10. Platz 1955, 5. Platz 1959.
Georges Groussard: 5. Platz 1964.
Désiré Letort: 4. Platz 1967, 9. Platz 1969.
Christian Seznec: 5. Platz 1978, 6. Platz 1980.
Ronan Pensec: 6. Platz 1986, 7. Platz 1988.
Gérard Rué: 10. Platz 1991.
Pascal Lino: 5. Platz 1992.
Jean-Cyril Robin: 6. Platz 1998.

Die bretonischen Etappensieger

Bernard Hinault: 28 (von 1978 bis 1986).
René Le Grevès: 16 (von 1933 bis 1939).
Louison Bobet: 11 (von 1948 bis 1955).
Lucien Petit-Breton: 7 (von 1907 bis 1908).
Jean Robic: 6 (von 1947 bis 1953).
Guy Ignolin: 3 (von 1961 bis 1963).
Jean-Pierre Genet: 3 (von 1968 bis 1974).

Weitere Etappensieger

Jean Bourlès, Jean Gainche, Jean-Marie Goasmat, Joseph Groussard, Roger Lambrecht, Pierre Le Bigaut, André Le Dissez, Philippe Leleu, Pascal Lino, François Mahé, Jean Malléjac, Pierre-Henri Menthéour, Joseph Morvan, Pascal Poisson, Maurice Quentin, Joseph Thomin.

Bretonen, die den großen Bergpreis gewonnen haben: Louison Bobet (1950) und Bernard Hinault (1986). Hinault hat 1979 ebenfalls den Punktesieg (Grünes Trikot) davongetragen. Er hat unter anderem 1986 den Super Prix de la Combativité für seinen Kampfgeist gewonnen.

Bretonen, die das Gelbe Trikot getragen haben

Ferdinand Le Drogo (1927), Léon Le Calvez (1931), Jean Fontenay (1939), Louison Bobet (1948, 1953, 1954, 1955), Jean Robic (1953) – vainqueur en 1947, il n’avait endossé le maillot jaune qu’à l’arrivée au Parc des Princes –, François Mahé (1953), Jean Malléjac (1953), Joseph Groussard (1960), Georges Groussard (1964), Jean-Pierre Genet (1968), Désiré Letort (1969), Bernard Hinault (1978, 1979, 1980, 1981, 1982, 1984, 1985, 1986), Ronan Pensec (1990), Pascal Lino (1992), Stéphane Heulot (1996).

Natürlich kann man nicht von den Bretonen der Tour sprechen, ohne Jean Bobet, Robert Bouloux, Albert Bouvet, Jean Dacquay, Jean Guéguen, Maurice Le Guilloux, Jean Le Guilly, Ange Le Strat, André Mahé, Fernand Picot, Francis Pipelin, André Ruffet, Georges Talbourdet und… den Veteranen Alfred Le Bars, der sich in den Touren 1907 und 1909 für den 26. bzw. 19. Platz klassifizierte, anzuführen.

 

Die Stenstunden der Tour in der Bretagne

© A.S.O. / J.-C. Moreau

© A.S.O. / J.-C. Moreau  

Die hügeligen Straßen der Bretagne haben oft zu nervösen Etappen geführt. Sie waren häufig entscheidend, und manchmal sogar entscheidend für den Ausgang der Tour. Wir erinnern uns ganz besonders an vier bretonische Ereignisse, die Geschichte gemacht haben:

1947 | Vannes - Saint-Brieuc | die Tour ändert sich radikal

Drei Tage vor Paris endet die Durchquerung der Bretagne von Nord nach Süd (139 km Zeitfahren von Vannes nach Saint-Brieuc) höchst spektakulär. René Vietto, seit zehn Tagen der Leader, verliert sein Gelbes Trikot an Pierre Brambilla. Etappensieger ist der Belgier Raymond Impanis. Aber Jean Robic kommt näher. Er gewinnt die Tour des Neubeginns während der letzten Etappe Caen-Paris.

1956 | Lorient - Angers | Walkowiak tritt in Erscheinung

Ein Ausreißmanöver, das sich bereits während der ersten Kilometer abzeichnet und lange hinzieht, wird von 31 Auserwählten bestritten, zu denen auch Roger Walkowiak gehört. Sie lassen das Hauptfeld und viele der Favoriten mit ihrem Vorsprung von 18’46’’ weit zurück. Der Italiener Fantini gewinnt den Sprint, aber Walko ist der große Nutznießer dieser unerwarteten Offensive. Er reißt das Gelbe Trikot an sich und gewinnt die Tour.

1958 | Châteaulin | Gaul besiegt Anquetil im Zeitfahren

Der Luxemburger Bergfahrer Charly Gaul sorgt für eine große Überraschung, als er Jacques Anquetil auf den 46 km Zeitfahren der Rennstrecke von Châteaulin schlägt… eine ernst zu nehmende Vorwarnung. Gaul gewinnt die Tour de France, indem er alle Gegner auf der höllischen Etappe der Chartreuse hinter sich zurücklässt.

1960 | Saint-Malo - Lorient | ein fantastisches Ausreißmanöver

Die Etappe durch die Bretagne spielt für den Ablauf dieser Tour de France, die von den Nationalmannschaften bestritten wird, eine entscheidende Rolle. Vier Rennfahrer, die für vier verschiedene Länder fahren, die nicht zu den unbedeutendsten gehören, nämlich Rivière (Frankreich), Nencini (Italien), Junkermann (Deutschland) und Adriaenssens (Belgien), reißen kurz nach dem Start aus und vergrößern schnell den Abstand. Es ist ein ideales Ausreißmanöver: Es vereint die führenden Fahrer und ist gerade aufgrund seiner Vielfalt gut abgesichert. Die Männer an der Spitze erreichen Lorient mit knapp einer Viertelstunde Vorsprung, und der Toursieger ist ganz offensichtlich in dieser Gruppe zu suchen. Rivière triumphiert im Sprint.

Eine Woche später muss er in den Cévennen aufgrund eines schweren Sturzes ausscheiden und beendet damit seine Karriere, Nencini aber bringt das Gelbe Trikot nach Paris.

 

Die Landschaft

© A.S.O. / J.-C. Moreau

© A.S.O. / J.-C. Moreau  

Die Abfahrten in der Bretagne

2008 nimmt die Tour de France, die sich in Brest installieren wird, zum sechsten Mal in der Bretagne ihren Auftakt nehmen.

Geschichte der Grands Départs der Bretagne :

  • 1952: Brest (1. Auftakt in der Bretagne).
  • 1964: Rennes.
  • 1974: Brest.
  • 1985: Plumelec (Prolog). Vannes, Abfahrt der ersten Etappe.
  • 1995: Saint-Brieuc (Prolog). Dinan, Abfahrt der ersten Etappe.
  • 2008: Brest (Dritter großer Auftakt).

Die bretonischen Etappen

Rennes war 1905 die erste bretonische Etappe der Tour de France. Im Jahr darauf ging Brest in die Annalen der Tour ein. Der Hafen von Finisterre war der Anlaufpunkt einer Marathonetappe, die von Nantes ausging (321 km) und Ausgangspunkt einer außergewöhnlich langen Etappe (Brest - Caen : 415 km.

Die Organisatoren gingen nach 1911 mit zwei Etappen sogar noch weiter: La Rochelle - Brest (470 km) und Brest - Cherbourg (405 km).

Ehrenliste der Städte | bretonische Etappen

Brest, Cancale, Châteaulin, Concarneau, Dinan, Dinard, Fougères, La Guerche, Lamballe, Lanester, Lannion, Lorient, Morlaix, Perros-Guirec, Plouay, Plumelec, Quimper, Rennes, Roscoff, Saint-Brieuc, Saint-Grégoire, Saint-Malo, Saint-Méen le Grand, Saint-Pol de Léon, Vannes, Vitré.

Insgesamt über 120 Anlaufstellen in den Departements Finistère, Côtes-d’Armor, Morbihan und Ille-et-Vilaine.

Das Gelbe Trikot der Etappenstädte gehört Brest, die 2008 zum 29. Mal von der Tour besucht wird.

 

Die Etappen

Bernard Hinault, 5-Facher sieger der Tour de France

Ein fantastisches Ereignis im Land des Radsports

Ich bin Bretone, und darum ist dieser Grand Départ für mich auch etwas ganz Besonderes. Die Bretonen, und insbesondere Brest, haben schon lange darauf gewartet. Es wird ein fantastisches Ereignis werden, im Herzen einer Region, die dem Radsport schon lange sehr verbunden ist. Ich bin sicher, dass große Menschenmengen an den Straßenrändern stehen werden, um die Radrennfahrer anzufeuern (…) Für mich wird die Ankunft in Plumelec, wo ich 1985 das Gelbe Trikot für meinen letzten Toursieg überstreifen durfte, viele Erinnerungen wachrufen und mir das Herz vor Freude höher schlagen lassen. Allein aus rein sportlicher Perspektive betrachtet ist allgemein bekannt, dass die Bretagne keine wirklich großen Schwierigkeiten bedeutet, aber wenn die Fahrer ein wirkliches Rennen fahren möchten, dann finden sie auf den bretonischen Straßen viele Gelegenheiten, um sich zu amüsieren und für spektakuläre Ereignisse zu sorgen.

Jean-François Pescheux, Wettkampfdirektor

Ein großer Auftakt, der spannend wird

Bei der Abfahrt in Brest wird es eine wahre Neuheit geben: wir haben beschlossen, den traditionellen Prolog, der ca. zehn Spezialisten vorbehalten ist, durch eine wirkliche Sprintetappe von knapp 170 Kilometern zu ersetzen, bei deren Abschluss 100 Rennfahrer die Möglichkeit haben, sich das Gelbe Trikot anzueignen. Das Rennen wird demnach schon von den ersten Kilometern an wie verrückt gefahren werden, und die Berge von Arrée stellen ein tolles Spielfeld für diese erste und sehr offene Etappe. Denn die Ankunft in Plumelec könnte einige Überraschungen in sich bergen. Der weitere Streckenverlauf zwischen Auray und Saint Brieuc wird mit der hügeligen Landschaft und der Fahrt durch Mur-de-Bretagne ebenso geeignet sein, für unerwartete Entwicklungen zu sorgen, wie die erste und auch die dritte Etappe, die in Saint-Malo startet und Ille-et-Vilaine durchquert… Kurz gesagt, ein Grand Départ, der spannend wird.

Les étapes bretonnes

Parcours des premières étapes
Mittwoch 2. Juli

Pressebüro in Brest

Donnerstag 3. Juli

Vorstellung der Teams in Brest

Freitag 4. Juli

Pressebüro in Brest

Samstag 5. Juli

1. Etappe
Brest (Finistère) > Plumelec (Morbihan)

Sonntag 6. Juli

2. Etappe
Auray (Morbihan) > Saint-Brieuc (Côtes-d’Armor)

Montag 7. Juli

3. Etappe
Saint-Malo (Ille-et-Vilaine)

 

 

Die Bretagne

Paysage de Bretagne

  Paysage de Bretagne

Es heißt, dass die Menschen durch die geografischen Gegebenheiten geformt werden, und dieses Axiom betrifft zweifelsohne auch den Sport, denn die Bretagne scheint für den Radsport geschaffen zu sein.

Als Beispiel möchte ich die Küstenlinien anführen, die unendlich erscheinen und letztlich doch in Landschaften auslaufen, die einem den Atem rauben. Unsere Straßen und Wege bieten viel Abwechslung, und die Seitenränder erscheinen wie gemacht, um tausenden von enthusiastischen Zuschauern während der einen Ehrenplatz zu bieten.

Die Bretonen selbst sind für das Fahrrad geschaffen: die Kampfeslust, die Zähigkeit, die Charakterstärke, die sie kennzeichnen, haben Champions hervorgebracht, die zu den allergrößten zählen.

Aber vor allem hegen die Bretoninnen und Bretonen eine leidenschaftliche Liebe zum Radsport. Das hat mich auf die Idee gebracht, meinen Kollegen im Regionalrat die Gründung eines bretonischen Radrennteams, des Teams Bretagne Armor Lux, vorzuschlagen. Das Fahrrad ist bei uns extrem populär und wird hoch geschätzt, es betrifft alle, und es ist der demokratische und festliche Sport par excellence; diese Tatsache hat unser wirtschaftliches und sportliches Engagement motiviert.

Alle diese Elemente lassen Großartiges für den Auftakt der Tour de France 2008 erwarten, und unser Publikum wird dem gewiss gerecht werden.

Die Bretagne erwartet die Tour, sie ist bereit, alles zu geben, um dieses Fest perfekt zu gestalten, damit Sportler, Zuschauer, Organisatoren und Journalisten unvergessliche Erinnerungen mit nach Hause nehmen können.

Die Bretagne erwartet Sie, um gemeinsam mit Ihnen eine neue Seite in der Geschichte des Radsports zu beschreiben, eine neue Legende der Tour zu konzipieren.

Herzlich willkommen im Land des Radsports, fühlen Sie sich wie zu Hause!

Jean-Yves Le Drian
Präsident des Regionalrats der Bretagne

Weitere Informationen über die Bretagne und ihren Zauber finden Sie auf der Internetseite der Region: www.region-bretagne.fr.